Herzlich willkommen an der Otfried Preußler-Schule
Grund- und Oberschule in Großbeeren
​​Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming
 

Schulprogramm

 

 

 

 

 

 

 

Otfried-Preußler-Schule

(Grund- und Oberschule)

Schulprogramm

 

 

von der Schulkonferenz am 25.06.2014 beschlossen

 

Postanschrift:

14979 Großbeeren, Teltower Str. 1

Telefon:

033701 / 7457-0

Telefax:

033701 / 7457-29

E-Mail-Adresse:

Schulleiter:

Boris Petersen

Stellvertretende Schulleitung:

Kathrin Kahlke

Primarstufenleiterin:

Ines Brunner

Homepage:

www.schule-grossbeeren.de

Rechtsstellung:

Schule in öffentlicher Trägerschaft

Schulamt:

SSA Regionalstelle Brandenburg a.d.Havel

Schulträger:

Gemeinde Großbeeren

 

 

 

Inhalt

 

1. Präambel 3

2. Unser Leitbild und Selbstverständnis 4

3. Umsetzung unserer pädagogischen Schwerpunkte im Unterricht 4

3.1 Inklusion und Unterricht 4

3.2 Lesebetonung 5

3.3 Medienkompetenz 5

3.4 Berufsorientierung 5

4. Bildung und Erziehung im Schulleben 7

5. Kooperations- und Partizipationsstrukturen 8

6. Evaluation 9

 

 

 

 

 

1. Präambel

 

Die Otfried-Preußler-Schule ist eine Grund- und Oberschule in Großbeeren. Träger der Schule ist die Gemeinde Großbeeren. Die Schule liegt zentral im stetig wachsenden Ort Großbeeren. Das Einzugsgebiet umfasst die Gemeinde Großbeeren mit ihren Orts- und Gemeindeteilen Diedersdorf, Heinersdorf, Kleinbeeren, Birkholz, Birkenhain, Friederikenhof und Neubeeren. Der Grundschulteil ist in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 drei- bis vierzügig, ab der Jahrgangsstufe 7 ist der Oberschulteil zweizügig. Neben Schülerinnen und Schülern, die in der Gemeinde Großbeeren wohnen, wird unser Oberschulteil auch von Jugendlichen aus der Gemeinde Blankenfelde/Mahlow und der Stadt Ludwigsfelde besucht.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Schule stetig weiter zu entwickeln. So sind wir bestrebt, neue pädagogische Ansätze fest in unseren Schulalltag zu integrieren und dadurch allen Schülerinnen und Schülern einen positiven Lernort zu bieten.

Mit dem vorliegenden Neuentwurf unseres Schulprogrammes möchten wir allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich zu informieren über unser Leitbild, die Realisierung unserer pädagogischen Schwerpunkte, die Umsetzung unseres Bildungs- und Erziehungsauftrages im Unterricht, über die Kooperations- und Partizipationsstrukturen und über unseren aktuellen Evaluationsbestrebungen.

 

 

 

2. Unser Leitbild und Selbstverständnis

 

Es ist unser Ziel, die Kinder und Jugendlichen unserer Schule entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten mit anwendungsbereitem Wissen und den dazugehörigen Basiskompetenzen auszurüsten. Wir vermitteln ihnen Selbstständigkeit und Toleranz, um sie nachhaltig dazu zu befähigen, ihr Leben individuell und in sozialer Verantwortung zu gestalten.

 

Die Konzeption des Unterrichts und des Schullebens orientiert sich an unserem Leitbild. Dabei stehen die Schülerinnen und Schüler mit ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Neigungen und ihrer Persönlichkeit im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit.

Diese orientiert sich an unseren Leitsätzen:

 

1. Wir gehen fair miteinander um, indem wir uns mit Achtung und Wertschätzung

begegnen und die Stärken und Schwächen jedes Einzelnen berücksichtigen.

2. Wir übernehmen Verantwortung für unsere Schule und tragen zu einem positiven Bild der

Schule in der Öffentlichkeit bei.

3. Wir gestalten unseren Schulalltag so, dass sich alle Beteiligten wohl fühlen.

4. Wir fördern jeden Schüler seinem Leistungsvermögen entsprechend und ermöglichen

ihm dadurch ein erfolgreiches Lernen.

 

Auf der Grundlage dieser Leitsätze haben wir uns für unsere pädagogische Arbeit die folgenden Schwerpunkte gesetzt:

 

  • Inklusion

  • Lesebetonung

  • Medienkompetenz

  • Berufsorientierung

 

3. Umsetzung unserer pädagogischen Schwerpunkte im Unterricht

3.1 Inklusion und Unterricht

Ab dem Schuljahr 2012/13 beteiligt sich die Otfried-Preußler-Schule an dem landesweiten Pilotprojekt Inklusive Grundschule" und ist auf dem Weg zu einer „Schule für alle“.

Um den Anforderungen auf dem Weg zur inklusiven Schule gerecht zu werden, haben wir ein konkretes Konzept entwickelt. Binnendifferenzierter Unterricht ist eine Grundvoraussetzung, um den Ansprüchen aller Schülerinnen und Schüler in einer inklusiven Schule gerecht zu werden. Hierfür ist es unerlässlich, dass Unterrichtsmethoden flexibel eingesetzt werden.

Neben dem Frontalunterricht gilt unser besonderes Augenmerk offenen Unterrichtsformen, die ein individuelles Lerntempo zulassen und bei denen Sozialkompetenzen trainiert werden.

Lernerfolg ist auch immer abhängig von Lernbereitschaft eines jeden Einzelnen. Deshalb wollen wir die Freude und Neugier der Kinder und Jugendlichen am aktiven Lernen erhalten, in dem wir den Unterricht abwechslungsreich gestalten. Zu unseren fest in den Schulalltag integrierten Unterrichtsformen und -methoden zählen:

 

  • Frontalunterricht (bevorzugt in Phasen der Wissensvermittlung)

  • Arbeit in verschiedenen Sozialformen (in Phasen der Wiederholung, Übung und Festigung) z.B.:

  • Partner- oder Gruppenarbeit

  • Arbeit mit dem Wochenplan

  • Werkstattarbeit

  • Lernen an Stationen

  • Lernstraßen

  • Klassen- und fächerübergreifender Unterricht, z.B. Neigungsunterricht in Klasse 5 u. 6, Wahlpflichtunterricht in der Sek.1

 

Die Ausprägung von fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen steht im Mittel­punkt unserer pädagogischen Arbeit. Um die Sozialkompetenz verstärkt zu fördern, führen wir den Unterricht in den fachleistungsdifferenzierten Fächern Mathematik und Englisch ab Jahrgangsstufe 7 und in den Fächern Mathematik, Deutsch, Englisch und Chemie ab Jahrgangsstufe 9 binnendifferenziert in klasseninternen Lerngruppen durch.

In Zusammenarbeit mit Lehrkräften unterschiedlicher Fachbereiche wird darauf geachtet, möglichst häufig fächerübergreifenden Unterricht zu gestalten und so den praktischen Lebenszweck von Lerninhalten in ihrer Ganzheitlichkeit abgelöst von einem bestimmten Unterrichtsfach aufzuzeigen. Die Fachkonferenzen unserer Schule haben hierfür schulinterne Lehrpläne entwickelt.

Sie enthalten die verbindlichen Inhalte der Rahmenlehrpläne des Landes Brandenburg und an den Voraussetzungen und Zielen unserer Schule angepasste Schwerpunkte.

 

 

3.2 Lesebetonung

 

Lesen ist die Basis jeglicher Informationsgewinnung und damit die Voraussetzung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Deshalb steht die Förderung der Lesekompetenz an zentraler Stelle. Zur Realisierung dieses Ziels bedarf es der konzeptionellen Arbeit der Lehrkräfte in allen Fachbereichen. Allgemein gilt es, in jedem Fach sämtliche Lesesituationen durch die Schülerinnen und Schüler zu nutzen. Dazu gehört für jeden Klassenraum die Einrichtung von Bücherkisten bereits ab der 1. Klasse in enger Kooperation mit der Gemeindebibliothek.

Für eine Weiterentwicklung der Förderung der lesestarken und leseschwachen Schülerinnen und Schüler arbeiten Elternhaus und Schule zusammen, begreifen den Prozess als vorrangig und begleiten ihn aktiv auch in den Freizeitbereich hinein. Im Mittelpunkt steht hierbei die Nutzung vielfältiger Motivationsmöglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler.

Unterschiedliche Lesezugänge sollen dabei durch die Verwendung auch moderner Lesemedien berücksichtigt werden (Computer in den Computer- und Klassenräumen, Einsatz von Netbooks). Genauere Informationen finden sich in unserem Konzept zur Entwicklung der Lesebetonung.

 

 

 

 

 

3.3. Medienkompetenz

 

Die Schülerinnen und Schüler lernen bereits in den unteren Jahrgangsstufen den Umgang mit dem Computer und seinen Gebrauch im Dienste der Wissensvermittlung. Viele Fächer arbeiten mit Lernsoftware und das Internet wird als Portal für die selbstständige Wissenserweiterung genutzt. Für die Sekundarstufe stehen zur Arbeit mit dem Medium Netbooks zur Verfügung. Dabei erhalten Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 Netbooks in eigener Verantwortung (Netbook-Klassen).

Im Rahmen der Medienkompetenzentwicklung wird der Umgang mit modernen Medien geübt und eine kritische und reflektierte Auseinandersetzung mit deren Inhalten angeregt.

Die eingesetzten Methoden müssen in starkem Maße das Ziel verfolgen, die eigenen Lernwege der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und ihre Lernautonomie zu stärken. Schüler analysieren und interpretieren nicht nur, sondern werden selbst aktiv, indem sie Texte umschreiben, ergänzen, erweitern, verkürzen, szenisch darstellen oder in anderer Weise spielerisch mit ihnen umgehen. Gleichzeitig wird eine höhere Selbstständigkeit im Lernen und eine höhere Ich - Beteiligung erzielt.

 

3.4 Berufsorientierung

 

Ein wesentlicher Schwerpunkt im Sekundarbereich ist die Vorbereitung auf den Eintritt in das Berufsleben. Aus diesem Grund besuchen wir mit den Schülerinnen und Schülern regelmäßig Betriebe in der Region. Dort, wo sich die Möglichkeiten für einen praxisbezogenen Unterricht bieten, wollen die Lehrkräfte die Erfahrungen der Eltern nutzen.

Um die Schülerinnen und Schüler auf ihr zukünftiges Berufsleben vorzubereiten, haben wir es uns zum Ziel gesetzt, beginnend mit der Jahrgangsstufe 7 eine langfristige Berufs­orientierung vorzunehmen. Ein wichtiges Element ist dabei der Berufswahlpass. Er dient als Instru­ment zur Förderung der Eigenverantwortung und zur individuellen Lernplanung und bildet eine bedeutsame Grundlage für die beruflichen Bewerbungen.

Folgende Vorhaben werden derzeit durch die Schule gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft umgesetzt:

Klasse 7

E-YouWiPod: „Jugend geht in die Wirtschaft"

Die Jugendlichen gehen in Unternehmen und erstellen Interviews oder Reportagen über ein Berufsbild und den betrieblichen Alltag. Es entsteht ein Podcast, der weltweit über das Inter­net abgerufen und angehört werden kann.

 

Klasse 8

Praxis-Trio: „Eine Berufstour durch Büro, Handwerk oder soziale Dienste"

Die Jugendlichen besuchen verschiedene betriebliche Einrichtungen, erkunden die Struk­turen und lernen unterschiedliche Berufsbilder kennen. Es entstehen individuelle Dokumentationen, die über das Internet abrufbar sind.

 

 

 

 

 

 

Klasse 9

Praxislernen: „Lernort Praxis"

Die Jugendlichen besuchen über einen längeren Zeitraum einmal in der Woche einen Betrieb ihrer Wahl, um praktische Tätigkeiten in realen Lebens- und Arbeits­situationen mit dem schulischen Lernen zu verbinden. Unser fächer­übergrei­fen­des Konzept zieht sich durch das gesamte Schuljahr.

Praxislernen besteht aus vier Bausteinen:

1. Baustein: Bewerbungstraining

2. Baustein: Praxislernen (erster Praxislernort)

3. Baustein: Praxislernen (zweiter Praxislernort)

4. Baustein: zweiwöchiges Betriebspraktikum (dritter Praxislernort)

 

Klasse 10

Berufsfindung: „Bereit für den nächsten Schritt"

Die Jugendlichen arbeiten intensiv an ihren Bewerbungen und sammeln weitere Erfahrungen im individuellen Betriebspraktikum. Unterstützung bei diesen Tätigkeiten, aber auch bei der Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz erhalten sie durch die enge Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit.

 

4. Bildung und Erziehung im Schulleben

 

Eine positive Lernatmosphäre ist abhängig von dem sozialen Miteinander aller am Schulleben Beteiligten. Die Bereitschaft und die Fähigkeit sich mit anderen zu verständigen sind einerseits wichtige Voraussetzungen für erfolgreichen Unterricht und können dort andererseits geübt und gefördert werden. Aber auch die Organisation und das Erleben gemeinsamer Projekte, Feste und Ausflüge sind wichtige Elemente zur Entwicklung von Verantwortungsgefühl, Kooperations- und Teamfähigkeit.

Vielfältige traditionelle Veranstaltungen bereichern das Schulleben:

 

  • Schülerfirma King Fresh (ganzjährig)

  • Projektwoche mit Schulfest

  • Tag der offenen Tür

  • Teilnahme an Wettbewerben (Vorlesewettbewerb, Mathe- und Bio-Olympiade, Mal- und Zeichenwettbewerben, Sportvergleichen)

  • Sportfeste

  • Bülowlauf

  • Theaterfahrten

  • Adventsmarkt Großbeeren

  • Weihnachtsprogramm in der Kirche

  • Hochsprung mit Musik

  • Feierliche Zeugnisübergabe Klasse 6 und 10

 

Im Rahmen der demokratischen Strukturen der Schule (Klassensprecherkonferenzen, Schulkonferenz) dürfen die Schülerinnen und Schüler diese mitgestalten. Sie haben so die Möglichkeit, ihre Anliegen vorzubringen und sich dafür einzusetzen.

Als Richtlinie für das Zusammenleben in der Schule bildet unsere Hausordnung ein begründetes festes Regelsystem, an dem sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte orientieren müssen. Im Rahmen der Hausordnung erarbeiten die Klassen ihre Klassenregeln. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler Regeln zu akzeptieren und in ihrer Funktionalität zu verstehen. Schülerinnen und Schüler werden motiviert, Selbstverantwortung für die Einhaltung der Regeln zu übernehmen (z. B. durch Schüleraufsichten).

 

Mit der Einführung des Streitschlichterprojekts an unserer Schule sollen Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt werden, verantwortungsvoll zu handeln und zu entscheiden sowie zunehmend Konflikte selbstständig in angemessener Weise zu lösen. Hierbei werden die Grundschüler von den als Mediatoren ausgebildeten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe unterstützt. Weitere Informationen zum Streitschlichterkonzept...

Weiterhin führen wir in den Klassen unterschiedliche Projekte zum Sozialen Lernen durch und arbeiten sehr eng mit der Sozialarbeit an unserer Schule zusammen.

Die Sozialarbeit bietet allen Kindern und Jugendlichen einen zusätzlichen Ansprechpartner vor Ort und weiteren Raum zur Umsetzung eigener Ideen, z.B. im Schülercafe.

Zur Förderung sozialer Kontakte, gibt es an unserer Schule die „Aktive Pause". Ein Anliegen der „Aktiven Pause" ist es, den Kindern in den Zeiten zwischen dem Unterricht Möglichkeiten zu geben, ihr Bedürfnis nach Spiel und Bewegung mit entsprechenden Materialien und Geräten sinnvoll umzusetzen. Die Schulhofgestaltung und die zur Verfügung gestellten Spielmaterialien schaffen hierfür vielfältige Begegnungs- und Spielmöglichkeiten. Die Abläufe der aktiven Pause werden von den Kindern mitgestaltet und die Ausgabe der Materialien weitestgehend selbstständig organisiert. Der Sportplatz wird nach einem mit den Klassensprechern der Jahrgangsstufen 4 bis 10 im Vorfeld festgelegten Plan zum Fußballspielen in den Hofpausen genutzt.

 

5. Kooperations- und Partizipationsstrukturen 

 

Die Schule braucht das Vertrauen und die Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften und Schulleitung. Offene Gespräche und vielfältige Formen von Zusammenarbeit aller an der Schule Beteiligten sind nötig, um gute Lernbedingungen zu schaffen.

Das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler bei Schulaktivitäten liegt uns sehr am Herzen. Die Schülerinnen und Schüler werden in regelmäßigen Konferenzen der Klassensprecherinnen und Klassensprecher über die Schulsituation und geplante Vorhaben informiert und zur Beteiligung angeregt. Als besonderer Ansprechpartner steht ihnen eine von ihnen gewählte Vertrauenslehrkraft zur Verfügung.

Wir legen Wert auf die Einbeziehung und möglichst aktive Beteiligung der Eltern am Schulleben. Wir bieten den Eltern damit die Gelegenheit, sich an mehreren Elternabenden im Schuljahr über geplante Aktivitäten der Schule und der Klasse zu informieren, aber auch Probleme mit der Klassenlehrkraft und den Eltern zu diskutieren. Nur wenn Eltern und Schule sich als Partner im Erziehungsprozess sehen, können schulische Bemühungen erfolgreich sein. Die Lehrkräfte sind daran interessiert, Eltern für eine aktive Mitarbeit bei der Ausgestaltung des Schullebens zu gewinnen. Die Eltern unterstützen die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte bei der Durchführung von Projekttagen oder einzelnen Projekten, Wandertagen und bei der Betreuung bei Klassenfahrten. Eltern haben die Möglichkeit und die Pflicht, sich ständig über den Entwicklungsstand ihres Kindes zu informieren. In den monatlichen Lehrkräftesprechstunden können sie sich individuell mit den Klassen- bzw. Fachlehrkräften beraten. Bei Bedarf sind gesonderte Gesprächstermine selbstverständlich möglich. Umgekehrt laden unsere Lehrkräfte Eltern und ihre Kinder an zwei über das gesamte Schuljahr verteilten Sprechtagen zu individuellen Beratungsge-sprächen ein.

 

Die Sozialarbeit an Schule übernimmt als eigenständige Institution in Trägerschaft des DRK-Kreisverbands Fläming-Spreewald e. V. eine Brückenfunktion zwischen Jugendhilfe und Schule.

 

Der Förderverein der Schule, mit seinen engagierten ehrenamtlich arbeitenden Mitgliedern unterstützt unsere Schule im Rahmen seiner finanziellen und praktischen Möglichkeiten bei der Organisation und Durchführung besonderer Aktivitäten, ebenso wie die Gemeinde als Schulträger. Insbesondere durch die engagierte Arbeit der Mitglieder des Fördervereins, wurden an unserer Schule vielfältige Projekte ermöglicht.

 

Um unseren Schulanfängern einen reibungslosen Übergang in die Schule zu ermöglichen, besteht ein sehr enger Kontakt zu den Kindertagesstätten des Einzugsgebietes. Um den Eltern bereits im Vorfeld viele Fragen beantworten zu können, nehmen Lehrkräfte unserer Schule an Informations- und Elternabenden in den Kindertagesstätten teil und bieten selbst Informationsabende an. Um die Schule bereits kennen zu lernen, führen wir mit den Schulanfängern Schnupperstunden durch. Auf Wunsch der Eltern führen wir im Einzelfall auch Gespräche mit den Erzieherinnen und Erziehern durch, um jedem Schulanfänger einen optimalen Start in unserer Schule zu ermöglichen.

 

Um das vielfältige Bildungsangebot unserer Schule zu bereichern, arbeiten wir mit unterschiedlichen außerschulischen Partnern eng zusammen.

 

6. Evaluation

 

Die Schule überprüft in regelmäßigen Abständen den Erfolg ihrer pädagogischen Arbeit eigenständig. Hierfür werden zielführende Verfahren und Evaluationsschwerpunkte ausgewählt. Die Ergebnisse und die sich daraus ergebenen Veränderungen oder Vorhaben, werden im Arbeitsplan der Schule festgehalten. Der aktuell erstellte Arbeitsplan wird zum Ende des Schuljahres auf die Erfüllung der einzelnen Vorhaben geprüft und es werden notwendige Schlussfolgerungen für den darauffolgenden Arbeitsplan und für die Aktualisierung unseres Schulprogramms getroffen.

 

Kontakt
 

Grund– und Oberschule

Teltower Straße 1
14979 Großbeeren

 

Tel.: 033701.7457-0
Fax: 033701.7457-29
E-Mail: sekretariat.schule@
grossbeeren.de

 
 
Veranstaltungen
 

Nächste Veranstaltungen:

26.02.2018
 
28.02.2018 bis 30.05.2018
 
26.03.2018 bis 06.04.2018
 
 
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